Roundup Intro

Mit dem Roundup Unkrautvernichter können Sie eine Vielzahl von Unkräutern in Ihrem Garten bekämpfen. Er wird auf das Unkraut gesprüht und vernichtet dieses dauerhaft, indem es dessen Wurzeln direkt angreift. Ihr Garten ist wieder frei von Unkraut. Roundup wirkt nicht über das Erdreich und die behandelte Fläche kann nach nur zwei Tagen wieder neu bepflanzt werden. So einfach ist Gartenpflege!

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Anwendungsfertige Produkt

Haben Sie in Ihrem Garten Unkraut entdeckt und möchten es entfernen? Mit dem anwendungsfertigen Unkrautvernichter von Roundup geht dies schnell und unkompliziert. Besprühen Sie das Unkraut mit dem Herbizid bis ein leichter Schaumbelag sichtbar ist. Bei Verwendung von Roundup Speed ist die Wirkung bereits iInnerhalb weniger Stunden sichtbar So einfach ist Gartenpflege!

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Wie wirkt Roundup?

Disteln, Graspflanzen und Brennnesseln sind bekannte Unkräuter, die Sie schnell und einfach mit Roundup Unkrautfrei beseitigen können. Es reicht dabei aus, das die Blätter des Unkrauts zu besprühen. Das Herbizid dringt über die Blätter in das Unkraut ein, zirkuliert im Saftstrom der Pflanze bis tief in die Wurzeln und vernichtet es nachhaltig. Nach nur zwei Tagen können Sie Ihren Garten wieder neu bepflanzen.

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Warum ist Roundup sicher?

Warum ist Roundup sicher?

Wie Sie möglicherweise gehört haben, ist Glyphosat (ein Hauptbestandteil von Roundup) von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) * als krebserregend eingestuft worden.

Am 20. März 2015 wurde ein Bericht der IARC veröffentlicht, in dem fünf Stoffe - einschließlich Glyphosat - als "möglicherweise" oder "wahrscheinlich" krebserregend eingestuft worden sind. Die Nachricht verbreitete sich schnell in zahlreichen Medien.

Da solche Informationen natürlich Verwirrung und Sorgen bei den Verbrauchern schüren, möchte Roundup Garten die Initiative ergreifen und ein paar wichtige Fragen beantworten.

Sind Roundup Benutzer einem Krebsrisiko ausgesetzt?

Nein.

Alle auf dem Markt existierenden und auf Glyphosat basierenden Herbizide unterliegen strengen Standards und der Zustimmung der zuständigen Aufsichts- und Gesundheitsbehörden, um die Öffentlichkeit, einschließlich und insbesondere Säuglinge und Kinder zu schützen. In Europa müssen Substanzen wie Glyphosat zudem regelmäßig einer strengen Sicherheitsbewertung unterzogen werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt läuft ein erneutes Bewertungsverfahren. Deutschland als koordinierender europäischer Mitgliedstaat hat dabei alle verfügbaren Angaben über Glyphosat, einschließlich Studien der IARC berücksichtigt und in seine Einschätzung einfließen lassen. Im Dezember 2014 kam das Bundesinstitut für Risikobewertung zu folgendem Schluss:

"[...] Die verfügbaren Daten weisen weder auf karzinogene oder mutagene Eigenschaften hin, noch zeigen sie, dass Glyphosat schädlich für die Fruchtbarkeit, Fortpflanzung oder die embryonale / fetale Entwicklung ist [...]"

Am 20. März 2015 haben die deutschen Behörden diese Einschätzung bestätigt und in einer Stellungnahme bekräftigt, dass kein Zusammenhang zwischen Glyphosat und eine Krebsart besteht. Diese Ergebnisse bestätigen auch die bisherigen Einschätzungen ausländischer Behörden in Bezug auf Glyphosat.

Wie konnte der IARC dann gegenteilige Schlüsse ziehen?

Wenn die Behörden so eindeutige Ergebnisse über Glyphosat veröffentlichen, kann man sich nur darüber wundern, dass die IARC zu einem abweichenden Ergebnis kommen konnte. In dieser Hinsicht möchte Roundup Garten auf einen wichtigen Aspekt zu sprechen kommen.

Öffentliche Behörden und die IARC spielen im gesellschaftspolitischen Gefüge eine unterschiedliche Rolle. Auf der einen Seite ist es die Aufgabe der Behörden, sicherzustellen, dass die Verwendung eines Wirkstoffes wie Glyphosat keine negativen Auswirkungen auf uns und unsere Umwelt hat. Um dies zu gewährleisten, werden alle verfügbaren Daten (einschließlich der epidemiologischen Daten) über einen längeren Zeitraum betrachtet, einschließlich der Verwendung des Stoffes auf dem freien Markt.
Auf der anderen Seite steht die IARC als ein forschungsorientiertes Institut. Sie betrachten Daten aus einer rein wissenschaftlichen Perspektive und berücksichtigen nicht den Gebrauch des Stoffes in der realen Welt. Die Einschätzung der IARC sagt uns, dass Glyphosat das Potenzial hat, Krebs in einem Labor zu verursachen – ebenso wie eine ganze Reihe von Stoffen und Artikeln, denen wir täglich ausgesetzt sind (dieselbe Kategorisierung erhalten beispielsweise auch Mobiltelefone, der Friseurberuf und Aloe Vera-Extrakt). Die Einschätzung der Behörden sagt uns jedoch, ob das Krebsrisiko auch in der realen Welt besteht. Im Fall von Glyphosat besteht kein Krebsrisiko.

Die Verbraucher können, wenn sie den Anweisungen auf dem Etikett folgen, Roundup weiterhin bedenkenlos verwenden.

Für weitere Informationen über Glyphosat können Sie uns gerne jederzeit  kontaktieren.

 


 *Die Internationale Agentur für Krebsforschung mit Sitz in Lyon (FR) leitet und koordiniert die Erforschung der Ursachen von Krebs. Darüber hinaus sammelt und veröffentlicht sie weltweite Daten über die Anzahl von Krebsfällen und führt eine Reihe von Studien über die Krebsrisiken einer Vielzahl von chemischen Mitteln, Mischungen und deren Kontakt mit Menschen durch. Ein Beispiel für letzteres ist die am 20. März 2015 veröffentlichte Schlussfolgerung.

 

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