Roundup Intro

Mit dem Roundup Unkrautvernichter können Sie eine Vielzahl von Unkräutern in Ihrem Garten bekämpfen. Er wird auf das Unkraut gesprüht und vernichtet dieses dauerhaft, indem es dessen Wurzeln direkt angreift. Ihr Garten ist wieder frei von Unkraut. Roundup wirkt nicht über das Erdreich und die behandelte Fläche kann nach nur zwei Tagen wieder neu bepflanzt werden. So einfach ist Gartenpflege!

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Anwendungsfertige Produkte

Haben Sie in Ihrem Garten Unkraut entdeckt und möchten es entfernen? Mit dem anwendungsfertigen Unkrautvernichter von Roundup geht dies schnell und unkompliziert. Besprühen Sie das Unkraut mit dem Herbizid bis ein leichter Schaumbelag sichtbar ist. Bei Verwendung von Roundup Speed ist die Wirkung bereits innerhalb weniger Stunden sichtbar So einfach ist Gartenpflege!

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Wie wirkt Roundup?

Disteln, Graspflanzen und Brennnesseln sind bekannte Unkräute0fach mit Roundup beseitigen können. Es reicht dabei aus, die Blätter des Unkrauts zu besprühen. Das Herbizid dringt über die Blätter in das Unkraut ein, zirkuliert im Saftstrom der Pflanze bis tief in die Wurzeln und vernichtet es nachhaltig. Nach nur zwei Tagen können Sie Ihren Garten wieder neu bepflanzen.

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Gemüse im Mai

Gemüse im Mai

Sie können frostempfindliche Gemüsesorten wie zum Beispiel Zucchini, Tomaten, Salate oder Mangold nach den Eisheiligen Mitte Mai aussäen oder als Jungpflanzen in die Beete setzen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man aber bis Ende Mai warten. Alternativ dazu ist es auch möglich, die Pflanzen mit Vlies bzw. Folien abzudecken, um sie so vor plötzlichen Nachtfrösten zu schützen. Vorher sind die Setzlinge langsam und behutsam an die Außentemperaturen zu gewöhnen. Draußen sollten sie an einem sonnigen, warmen und windgeschützten Platz stehen. 

Sobald die letzten Fröste definitiv vorüber sind und die Pflänzchen sich entsprechend gut an die Außentemperaturen gewöhnt haben, gedeihen sie dann am besten an einem sonnigen und windgeschützten Standort im Gemüsebeet oder auf dem Balkon. Kürbisse und Zuckermais können schon Anfang Mai in die Beete. Rosenkohl erst ab Ende Mai.

 

Warum sind Mischkulturen im Garten so wichtig?

Mischkulturen im Gemüsegarten weisen gegenüber Monokulturen zahlreiche Vorteile auf. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten. So ist es sehr wichtig, dass sich die direkten Nachbarpflanzen ergänzen und nicht schädigen. Richtig angelegte Mischkulturen verringern  so Schädlingsbefall und Pilzerkrankungen an den Pflanzen.

Zu Tomate, Gurke und Zucchini passen Sommerblumen wie Tagetes, Ringelblumen und Kapuzinerkresse. Karotten setzen Sie am besten zwischen Lauch oder Zwiebeln. Kohl wird mit Sellerie und Lauch gepflanzt. Gurken, Möhren, Salat, Zwiebeln und auch Kohl gedeihen ganz besonders gut, wenn man Dill dazwischen sät,.

 

Was braucht ihr Gemüse im Mai?

Bereits ausgesätes Gemüse und Kräuter sollte man jetzt ausdünnen. Dadurch verhindert man, dass sich die Pflanzen gegenseitig Licht und Nährstoffe wegnehmen. Auf den Wasserhaushalt der Beete sollte man ebenfalls achten. Die Feuchtigkeit hält sich beispielsweise länger im Boden, indem man ihn ein wenig mit der Hacke oder Gartenkralle lockert. Für ein bestmögliches Wachstum des jungen Gemüses, sollte jetzt außerdem ein Volldünger – zum Beispiel Kompost oder Perdedung – ins Beet eingebracht werden.

Gemüsepflanzen sollten nicht  immer wieder am selben Standort angebaut werden, dadurch können dem Boden wichtige Nährstoffe entzogen werden. Darüber hinaus können sich an diesem Standort immer wiederkehrende Schädlinge etablieren. Eine regelmäßige Fruchtfolge empfiehlt sich deshalb ganz besonders.



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