Roundup Intro

Mit dem Roundup Unkrautvernichter können Sie eine Vielzahl von Unkräutern in Ihrem Garten bekämpfen. Er wird auf das Unkraut gesprüht und vernichtet dieses dauerhaft, indem es dessen Wurzeln direkt angreift. Ihr Garten ist wieder frei von Unkraut. Roundup wirkt nicht über das Erdreich und die behandelte Fläche kann nach nur zwei Tagen wieder neu bepflanzt werden. So einfach ist Gartenpflege!

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Anwendungsfertige Produkte

Haben Sie in Ihrem Garten Unkraut entdeckt und möchten es entfernen? Mit dem anwendungsfertigen Unkrautvernichter von Roundup geht dies schnell und unkompliziert. Besprühen Sie das Unkraut mit dem Herbizid bis ein leichter Schaumbelag sichtbar ist. Bei Verwendung von Roundup Speed ist die Wirkung bereits innerhalb weniger Stunden sichtbar So einfach ist Gartenpflege!

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Wie wirkt Roundup?

Disteln, Graspflanzen und Brennnesseln sind bekannte Unkräute0fach mit Roundup beseitigen können. Es reicht dabei aus, die Blätter des Unkrauts zu besprühen. Das Herbizid dringt über die Blätter in das Unkraut ein, zirkuliert im Saftstrom der Pflanze bis tief in die Wurzeln und vernichtet es nachhaltig. Nach nur zwei Tagen können Sie Ihren Garten wieder neu bepflanzen.

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Achten Sie auf Schädlinge

Achten Sie auf Schädlinge

Leider ist im Juni Hochsaison für Schädlinge. Suchen Sie daher regelmäßig die Blätter Ihrer Pflanzen ab und inspizieren Sie dabei auch immer deren Unterseiten. Bei einem Befall sollten Sie den Schädlingen sofort mit Spritzbrühen oder anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln entgegen wirken. Bei Blattläusen helfen auch „natürliche“ Helfer (Nützlinge), wie beispielsweise Gallmücken, Schwebfliegen, Marienkäfer und Schlupfwespen.

Schneckenbarrieren bzw. Schutzhauben  sind auch gegen Schnecken effektiv. Möglich ist auch eine Randbepflanzung mit Studentenblumen. Dies hilft aber nicht gegen alle Schneckenarten. Ein guter Tipp: gießen Sie morgens. So haben es die Tiere nachts auf den trockenen Beeten etwas schwerer.

Stärken Sie die Widerstandskraft Ihrer Pflanzen

Hier ein einfacher Tipp, wie Sie die Widerstandskraft von Tomaten und anderen pilzgefährdeten Pflanzen auf natürliche Art und Weise stärken können. Verwenden Sie hierfür Kräuterbrühen aus Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Rainfarn oder Beinwell. Gießen Sie eine Handvoll Kräuter mit einem Liter kaltem Wasser auf und lassen Sie das Ganze 24 Stunden ziehen. Vergessen Sie dabei Gelegentliches Umrühren nicht. Die Wirkung dieser Rezeptur beruht hauptsächlich auf Kalium und verschiedenen Spurenelementen, die aus dem Pflanzenmaterial in die Flüssigkeit übergehen.

Wissenswertes über Erdbeeren

Je nach Wetter und Reifezeitpunkt werden die unterschiedlichen Erdbeersorten Anfang bis Mitte Juni reif. Die Erntezeit erstreckt sich bis etwa Mitte Juli. Die Erdbeeren können geerntet werden, wenn die Färbung voll ausgeprägt und kein weißgelber Rand mehr zu sehen ist. Die Ernte sollte nur bei Trockenheit durchgeführt werden, da nass gepflückte Früchte an Aroma verlieren. Die bereits geernteten Beeren sollten nicht zu lange großer Hitze ausgesetzt sein. Sie werden immer samt ihrer grünen Kelchblätter und einem Stück vom Stiel gepflückt. Mulchen Sie Ihre Erdbeerbeete mit Stroh oder Holzwolle. So vermeiden Sie, dass die Früchte direkt auf der Erde liegen und zu faulen beginnen.



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