Dem Unkraut die Frühlingsgefühle austreiben
Roundup schafft Platz für Lieblingspflanzen
Mainz, April 2010. Der Winter hat dieses Jahr länger gedauert
als erwartet, doch jetzt hat der Frühling die Natur endlich wach
geküsst. Und natürlich breitet sich auch das Unkraut aus –
ausgerechnet in den schönsten Gartenecken, in denen eigentlich die
persönlichen Lieblinge ihren Frühjahrscharme verbreiten sollten.
Unkraut ist in der Frühlingssonne meist schneller erwacht, als der
Hobbygärtner seine Beete bestellen kann. Doch die ungebetenen
Frühlingsboten können schnell und einfach vertrieben werden: mit
Roundup. Sobald die ersten Unkräuter ihre grünen Blätter zeigen,
ist der Unkrautvirtuose in seinem Element: Ein wohldosierter
Spritzer auf die Grünteile erledigt das Unkraut schnell und sicher.
Denn der Roundup Wirkstoff Glyphosat wirkt in der Pflanze und
breitet sich über den Saftstrom bis in die Wurzelspitzen aus.
Keine Gartenaufgabe ohne Unkraut
Im Frühling stehen viele Gartenaufgaben an. Oft sind dabei
wuchernde Unkräuter eine der größten Herausforderungen. So müssen
zum Beispiel brachliegende Flächen vom Unkraut befreit oder
unansehnliche Rasenstücke für eine Neubepflanzung vorbereitet
werden. Andere möchten es in ihrem strategisch geplanten Beet
schnellstens loswerden und Platz schaffen für die
Frühlingsbepflanzung. Oder das Unkraut wuchert in der
Frühjahrssonne ungeniert unter Bäumen und Sträuchern. Welche
Aufgabe im Frühjahr auch ansteht: Ohne den Kampf gegen das Unkraut
kommt kein Hobbygärtner davon. Jetzt sind schnelle Maßnahmen gegen
die Nährstoff-, Licht- und Platzdiebe angesagt. Eine Benetzung der
Grünteile mit Roundup reicht dabei schon aus. Am effektivsten ist
die Anwendung an einem trockenen Nachmittag, wenn der Morgentau
verflogen ist.
Und weil Unkraut bekanntlich wellenartig über den Garten herein
fällt, darf niemand glauben, dass nach der ersten gezielten
Anwendung im Frühling die Unkrautbedrohung für die gesamte
Gartensaison abgewendet ist. Zwar ist die erste Unkrautwelle
besiegt, aber an anderer Stelle erkämpft sich das unbeliebte Kraut
schnell wieder ein neues Plätzchen. Gut, wenn der Gartenfreund
Roundup – den Unkrautschreck Nummer eins auf dem Markt – schnell
zur Hand hat und die nächste Herausforderung mit gezielten
Spritzanwendungen wurzeltief meistern kann.
Eines für alle – oder alle für einen?
Je nach Unkrautmenge und -art empfiehlt sich eine andere Roundup
Variante. Sollen nur einzelne Unkräuter oder kleine Unkrautflecken
in Beeten, zwischen Stauden oder unter Bäumen entfernt werden, sind
die gebrauchsfertigen Sprühflaschen Roundup Speed oder Roundup
Alphée die perfekten Helfer. Sie sind anwendungsfertig formuliert
und ideal für die schnelle und spontane Einzelbehandlung. Roundup
Speed wirkt dank der einzigartigen Fertigformulierung – sichtbar
schon nach 24 Stunden – auch gegen Giersch und andere schwer
bekämpfbare Unkräuter.
Für größere Flächen, die zur Kulturvorbereitung von Unkraut
befreit werden sollen, sind die in Wasser löslichen Konzentrate
Roundup LB Plus oder Roundup Easy die beste Lösung. Damit können
zum Beispiel Flächen unter Kernobst und Ziergehölzen vom Wildwuchs
befreit oder Altrasen beseitigt werden. Die Wahl des richtigen
Konzentrats ist eine Frage der Anwendung. Der Unterschied liegt vor
allem in der Konzentration des Wirkstoffs Glyphosat. Für
hartnäckige Unkräuter auf Flächen bis 45 Quadratmeter bietet sich
Roundup Gran an, die vorportionierte Granulat-Variante, die
ebenfalls in Wasser gelöst wird.
Wurzeltiefe Wirkung ohne Wiederaustrieb
Alle Roundup Produkte haben eines gemeinsam: die wurzeltiefe
Wirkung gegen nahezu alle Unkräuter und auf unterschiedlichsten
Flächen. Der Roundup Wirkstoff Glyphosat wirkt systemisch. Das
heißt, er dringt nur über Blätter und grüne Pflanzenteile in die
Pflanze ein und verbreitet sich dort über den Saftstrom bis in die
Wurzelspitzen. Der Erfolg von Roundup wird, wetterabhängig, bereits
nach zehn Tagen sichtbar – bei Roundup Speed gar nach 24
Stunden.
Roundup ist nicht bienengefährlich. Zudem ist es nicht
bodenaktiv, das heißt, es gelangt nicht über den Boden in die
Wurzel. Die behandelten Flächen können sofort nach Antrocknen des
Belags wieder betreten werden. Eine Nachbepflanzung ist bereits
nach zwei Tagen möglich. Für eine optimale Wirkung sollte Roundup
immer gespritzt werden. Der Einsatz ist nur auf gärtnerisch
genutzten Flächen erlaubt.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.roundup-garten.de.

Platz schaffen für die Lieblingspflanzen:
Am Anfang der Gartensaison stehen viele Gartenaufgaben auf dem
Programm. Oft sind dabei wuchernde Unkräuter eine der größten
Herausforderungen. Gut, wenn der Gartenfreund mit Roundup den
Unkrautschreck Nummer eins auf dem Markt schnell zur Hand hat und
die Herausforderung mit gezielten Spritzanwendungen wurzeltief
meistern kann.

Ein schöner Garten, ganz ohne störendes Unkraut:
Um auch in der gemütlichsten Gartenecke die Frühlingssonne
genießen zu können, sollte ungebetenen Unkräutern frühzeitig der
Garaus gemacht werden. Mit dem systemisch wirkenden
Pflanzenschutzmittel Roundup gelingt dies – einfach und
schnell.